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Fachartikel Affiliate Management - Seite drucken
WAS DER PARTNER NICHT KENNT, BEWIRBT ER NICHT
Newsletter vom 05.09.2005


"Herr Hegenauer, Ihre Newsletter sind banal," erhielt ich
letztens Nachricht eines (immer noch) Abonnenten.

Stimmt.
Weil Partnerprogramme eigentlich eine ganz einfache Sache
sind. Weil ich weder mit hochoffiziellen Statistiken noch
weittragendem Fachbegriff-Kauderwelsch verwirren muss,
sondern mir den Luxus erlaube, den Kern der Dinge stets
direkt beim Namen zu nennen.

Wer es komplizierter braucht, kann die Texte ja rückwärts
lesen.

Auch heute wieder ein Thema, das bereits im Marketing-
Kindergarten gelehrt werden hätte sollen.
Hätte sollen - doch so manch ein Programmbetreiber war wohl
an jenem Nachmittag verhindert und macht heute den
vielleicht grössten Fehler im eigenen Partnerprogramm.

Ich spreche von Unklarheit.
(Professionelle) Partner kennen den Markt an Programmen.
Entscheidet er sich nicht für Ihr Programm, nimmt er eben
ein anderes.

Mit der wichtigste Grund dafür, sich gegen die Teilnahme bei
Ihnen zu entscheiden, sind offene Fragen.

Es gibt drei Fragen, die dürfen niemals(!) bei potentiellen
Partnern aufkommen, sonst hat der Programmbetreiber schon
verloren.

Und das sind im einzelnen:

"Welches Produkt wird beworben?"
Da lachen Sie? Ich weine. Denn tatsächlich gibt es Programme
(mit wunderbaren Provisionen!), die zwar das Produkt beim
Namen nennen - aber die entsprechende Homepage nur auf
Anfrage zugänglich machen.
Erst angemeldete Partner können dann sehen, wohin sie die
Besucher leiten. Allen Ernstes wurde ich letztens von so
jemandem gefragt, was man machen könnte, damit sich mehr
Partner anmelden.
"Kann mir nicht passieren, ich bin in einem
Partnerprogrammnetzwerk," mag jetzt der ein oder andere
denken. Pustekuchen: Besonders in Netzwerken ist der
Wettbewerb unter den Programmen knallhart. Der Affiliate hat
alle Anbieter einer Branche auf einen Blick, wer nicht
sofort klar sagt, was Sache ist, hat bereits verloren.

"Warum verkauft sich das Produkt so wunderbar?"
Als Programmbetreiber wissen Sie das natürlich - also sagen
Sie es in aller Deutlichkeit und für alle verständlich.
Nennen Sie die Zielgruppe (auch wenn Sie scheinbar klar ist)
und bringen Sie zwei oder drei Argumente, warum diese
Zielgruppe Ihr Produkt händeringend sucht.
(Vergessen Sie nicht, noch einmal explizit darauf
hinzuweisen, dass dies eine hohe Conversion Rate erzeugt und
damit bares Geld für den Partner).

"Welche Provision gibt es wann?"
Die Frage klingt einfach, doch ein Grossteil aller
Partnerprogramme gibt darauf keine klare Antwort.
Stattdessen gibt es unterschiedliche Provisionsstufen,
kombiniert mit verschiedenen Provisionsarten, verknüpft an
Bedingungen, Voraussetzungen und den Gesundheitszustand
Ihres Rauhaardackels.
Sollte ein potentieller Partner also obige Frage stellen,
wird er sich nur selten die Mühe machen, die Antwort zu
finden, sondern zu jemandem gehen, der eine klare,
verständliche Linie fährt.
Und für alle ausserhalb eines Netzwerks: Sagen Sie klipp und
klar, ab welchem Betrag wann ausgezahlt wird.


Wieder schliesst sich ein Kreis:
Wie gebetsmühlenartig von mir wiederholt, lege ich Ihnen ans
Herz, Ihr eigenes Programm aus den Augen eines potentiellen
Partners zu sehen.

Wenn Sie Betriebsblindheit bei sich ausschliessen wollen,
lassen Sie einen unvoreingenommenen Fremden das Programm
testen.

Mich zum Beispiel.
http://www.affiliatemanager.de/beratung.shtml
 
  *  

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Andreas Hoffmann
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